Wann wurde der EVP in der DDR eingeführt?

Im Jahr 1954 beschloss der Ministerrat der DDR die Produktion eines Kleinwagens in volkseigener Produktion.

Was hieß EVP in der DDR?

Einzelhandelsverkaufspreis bzw. Endverbraucherpreis (abgekürzt EVP) war in der DDR die Bezeichnung für staatlich vorgeschriebene Festpreise von auszeichnungspflichtigen Einzelhandelswaren in Mark.

Unter welchem Markennamen wurde in der DDR das Silikon verkauft?

Das Präfix Cenu im Namen kommt von Cenusil, dem Handelsnamen von Silikon in der DDR. Es wurde im Volkseigenen Betrieb VEB Chemiewerk Nünchritz hergestellt.

Was kostete zu DDR-Zeiten ein Pfannkuchen?

Bautzen: Pfannkuchen wie zu DDR-Zeiten landen beim Voting auf Platz 3. René Jacob half seinem Großvater schon als Kind dabei, Pfannkuchen zu füllen und zu zuckern. Nur einen Euro kosten die drittleckerste Pfannkuchen in der Bautzener Gegend.

Bis wann gab es die SV in der DDR?

“ Zu diesem Zweck wird zum 31. Dezember 1990 die zentrale Sozialversicherung aufgelöst, in der bisher Renten-, Kranken-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung vereint sind.

Was wurde aus den Größen der DDR nach dem Mauerfall?

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Wie hoch war die Mindestrente in der DDR?

So lag im Jahr 1950 eine durchschnittliche monatliche Rente eines Arbeiters bei 60,50 Mark und damit nur gut 10 Mark über der gesetzlichen Mindestrente von 50 Mark. Dies führte zu einer immer größeren Unzufriedenheit der Rentner.

Wie hieß die Krankenversicherung in der ehemaligen DDR?

Die SV war eine in der SBZ und DDR von 1947-90 bestehende einheitliche Pflichtversicherung, die der Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Versicherten dienen sollte und bei Krankheit, Mutterschaft, Alter, Invalidität, Todesfall von Angehörigen und einer Reihe weiterer Fälle Unterstützung gewährte.

Was hat eine Bockwurst in der DDR gekostet?

Eine vierköpfige Familie konnte sich in einer Dorfgaststätte für rund 20 Mark satt essen: Bockwurst mit Kartoffelsalat und Beilage kostete rund 1,50 Mark, die Soljanka mit Brot 1,80, das Glas Bier 40 Pfennig und die Fassbrause 21 Pfennig.

Was kostete 1 Liter Milch in der DDR?

Milch: Erst 1,70 Mark, dann nur noch 55 Pfennige.

Wie teuer war eine Kugel Eis in der DDR?

Die Eiskugel Vanille kostete 10 Pfennig, der Mohrenkopf 50 Pfennig. Auch ein Stück Kuchen gab es beim Bäcker für weniger als eine Mark. Ein kurzer Blick zurück in die DDR-Preise.

Welches Shampoo gab es in der DDR?

FLORENA PROTEINSHAMPOO. Ein DDR-Shampoo mit Proteinzusatz sorgte für sauberes Haar.

Wie hießen Schmerztabletten zu DDR-Zeiten?

In der DDR war Metamizol als Metapyrin®, später Analgin®, in Apotheken frei verkäuflich.

Welches Öl gab es zu DDR-Zeiten?

Schmitt 2-Takt Motoröl / Mischöl Rennöl Rizinus, 1 Liter für DDR Fahrzeuge wie Simson, Trabant, Wartburg. Er ist wieder da, der Geruch der 80er Jahre! Zum echten 2-Takt Sound gehört auch der passende Duft: Ein Liter pures 2-Takt "Eau-de-toilette".

Was hat eine Flasche Bier zu DDR-Zeiten gekostet?

„Flüssiges Brot“ war das wichtigste Getränk in der Folkszene, Wein spielte eine deutlich geringere Rolle. Eine Flasche Bier (Helles, 0,33 Liter) kostete im Laden 48 Pfennige. Gern wurden Preise daher in Bier umgerechnet: „Zwanzig Mark, das sind 40 Bier.

Wie viel Urlaub gab es zu DDR-Zeiten?

Formal war das Recht auf Urlaub in der Verfassung der DDR festgeschrieben. 1961 etwa stand jedem Werktätigen ein Grundurlaub von zwölf Tagen zu. In den Jahren danach wurde dieses Privileg stufenweise angehoben. Doch einfach spontan an einen beliebigen Ort auf der Welt zu reisen, das war für DDR-Bürger nicht möglich.

Was kostete ein Farbfernseher in der DDR?

Der Preis im Einzelhandel der DDR lag bei 3700 Mark. Sendungen des Westfernsehens in PAL konnten nur mit einer Decodernachrüstung farbig empfangen werden.

Was hat ein Brötchen in der DDR gekostet?

Ein Mischbrot kostete 78 bzw. 93 Pfennig, das Brötchen fünf Pfennig, 250 Gramm "gute" Markenbutter 2,50 Mark, ein Würfel Bratmargarine 50 Pfennig, 100 Gramm Jagdwurst 68 Pfennig, 250 Gramm Marmelade 54 Pfennig.

Was hat eine Wohnung in der DDR gekostet?

Zwischen 80 Pfennigen und 1,25 Mark kostete der Quadratmeter Wohnfläche. Benachteiligt fühlten sich nicht selten Mieter von Altbauwohnungen. Während sie für Heizung, Kalt- und Warmwasser selbst aufkommen mussten, war dies in nicht wenigen Plattenbausiedlungen in der ohnehin schon geringen Miete enthalten.

Was hat ein Liter Benzin zu DDR-Zeiten gekostet?

Die DDR ist das einzige RGW-Land, das nach den drastischen Rohölverteuerungen in den 70er Jahren die Benzinpreise nicht verändert hat. Die Preise (pro Liter) für Benzin betragen 1,65 Mark (96 Oktan; Superbenzin) bzw. 1,50 Mark (88 Oktan; Normalbenzin). Der Preis für Dieselkraftstoff beträgt 1,40 Mark.

Was hat das Schulessen in der DDR gekostet?

Für 55 Pfennig satt: Die DDR-Schulspeisung. Im Jahr 1989 bekamen ganz offiziell fast 90% Prozent aller Schüler in der DDR täglich ein warmes Mittagessen in der Schule. Das bestand aus Hauptspeise mit Nachschlag, Dessert/Obst und Milch. Und: Es war übrigens (fast) gratis.

Wie hieß die Bratwurst in der DDR?

Ein wahrer Leckerbissen ist die DDR Bratwurst, eine geräucherte Rohbratwurst. Bratwurst ist hier die umgangsspachliche Bezeichnung für Mettwurst oder auch Knackwurst.

Was haben Zigaretten in der DDR gekostet?

Duett war eine Zigarettenmarke in der DDR. Eine Schachtel mit 20 Zigaretten kostete 6 Mark.

Hatte die DDR eine Rentenkasse?

Dementsprechend umfasst die Sozialversicherung der DDR folgende Versicherungszweige: Krankenversicherung. Rentenversicherung. Unfallversicherung.

Was ist die Diagnose 465?

OPS-Code: 1-465.0 Biopsie ohne Inzision an Harnorganen und männlichen Genitalorganen: Perkutane Biopsie an Harnorganen und männlichen Genitalorganen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Niere.

Wie viele Krankenhäuser gab es in der DDR?

In der DDR mit ihrem verstaatlichten Gesundheitswesen gab es 540 Krankenhäuser mit circa 165 000 Betten, darunter 72 konfessionelle Krankenhäuser mit etwa 11 000 Betten.